Die Innere Haltung der systemischen Familienaufstellung
- Sophie Lühr Familienaufstellung

- 12. Juni
- 1 Min. Lesezeit

Was ich allen als wichtigste Message mitgeben, die zur Weiterbildung zu mir kommen, ist eine offene Sichtweise in der Haltung beim Aufstellen:
absichtslos
beobachten
neugierige sein
zuhören
Erkenntnissen offen zu begegnen
den Informationen die sich zeigen wollen Raum geben.
Jeder geht seine eigenen Schritte, manche bleiben stehen, weil der Schmerz zu groß ist, manche gehen gerade deswegen weiter, weil sie wissen, es kann Veränderung/Erleichterung hinter der nächsten Tür warten. Manche sind so sehr im Trauma gefangen, das sie für ihre Vorfahren tragen, das sie es aufsaugen wie ein schwarzes Loch, und wenn man die weiteren Generationen beobachtet, dann erkennt man, das ihre Seelen das mit voller Zustimmung aufgenommen haben, auch wenn ihr Leben nur Leid war. Aber sie schützen somit die nächste Generation, in dem sie den größten Teil des Leids behalten.
Es gibt so viele Überschneidungen, Wiederholungen, Verstrickungen, und alle sind verbunden durch eine tiefe Liebe. Oft merken wir diese Bewegungen in unserem System gar nicht. Durch die Aufstellungsarbeit decken wir diese alten Fäden auf, wir schauen sie uns an, entwirren und ordnen. Damit uns die Fäden nicht mehr zuschnüren, oder uns die Sicht nehmen, so das wir frei atmen können, und uns dennoch verbunden fühlen.
Liebe Grüße, Sophie
Nächste Termine: 09.07. 17.00-20.00 Uhr Workshop "GELD & FÜLLE"
Kostenloser online Schnupperkurs 30.06. 18.00-19.00 Uhr
Familienaufstellung in der Gruppe am Abend 17.00-21.00 Uhr / 23.06. & 23.07



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