Expermimente in der Familienaufstellung - "es muss auch Pioniere geben"
- Sophie Lühr Familienaufstellung

- vor 4 Tagen
- 2 Min. Lesezeit

Ein Mann, seine Sucht und seine schwere Schuld.
Die Geschichte darum, ein Mann versprach seinem Vater, sich um seinen großen Bruder zu kümmern (der Sohn des Vaters), aufzustellen.
Der große Bruder war Alkoholiker, schwerer Alkoholiker, der sich in den Tod trank. Sein kleiner Bruder konnte den Prozess nicht aufhalten, war machtlos, aber trug die Schuld, sein Versprechen zu halten.
Gleichzeitig wurde der Mann auch von der Sucht erfasst, und ertrank seine Schuldgefühle im Alkohol. Wird er seinem großen Bruder und seinem Vater auch in den Tod folgen?
Folgendes AufstellungsExperiment in der aktuellen Masterclass:
In 2 verschiedenen Räumen stellen wir das gleiche Anliegen auf. Mit der gleichen Anzahl an Stellvertretern und der gleichen End- und Startzeit.
Im einem Raum arbeitete Eva Ningel mit einer Gruppe, in mit meiner Gruppe in einem anderen Raum.
Und in beiden Gruppen wiederholten sich die Bewegungen, obwohl den Teilnehmenden kein Hintergrundwissen vorlag.
Wir beobachteten ähnliche Bewegungen:
- der Mann mit der Last der Schuld (Stellvertreterin), die an ihm hängt
- der große Bruder der sich auf den Boden legt (Totenschwere)
- Mann und Schuld gehen zum auf den Boden liegenden großen Bruder
- das Feld zeigt auf, das die Schuld abgelegt werden möchte
Wir waren vollkommen fasziniert, denn egal wie du etwas aufstellst, das Zero Point Field zeigt auf, welche Informationen dahinter stehen.
Dafür ist die Zeit der Masterclass in all ihrem Erleben immer wieder so berührend, hier nehmen wir uns den Raum, das systemische Aufstellen komplett offen zu legen, und in die Materie einzutauchen, sie auszuprobieren und Selbstvertrauen zu entwickeln. Egal, ob der Nutzen nur für uns selbst ist, oder als zukünftiger Prozessbegleiter.
Möchtest du mehr erfahren über die systemische Methode und die Weiterbildung, dann schreib mir oder komme in eine meine Familienaufstellungs-Gruppen in Berlin, und lerne mich kennen.
Herzlichst, Sophie



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